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<pre>Mit dem Dreier gegen die Niedersachsen hat der BVB einen weiteren Schritt Richtung Champions League geschafft und verbringt die Länderspielpause auf Platz drei mit einem Vorsprung von vier Punkten auf Platz fünf. Auch wenn das BVB-Boot schlingert, der Kurs stimmt.  <p> Dabei konnte der BVB nur eines der letzten fünf Heimspiele für sich entscheiden (das bis dato letzte gegen Hoffenheim mit 2:1) und haben drei der insgesamt acht Heimpartien verloren. Diese allerdings unter dem alten Trainer Peter Bosz.  <p>  Die veränderte Mentalität der Kraichgauer ruft unweigerlich Erinnerungen an das Spieljahr 2012/13 wach, als dem praktisch schon abgestiegenen Klub unter dem damals gleichfalls gänzlich unbekannten Markus Gisdol doch noch der Verbleib in der Liga gelang. <p> Denn seit dem ersten Spieltag, als das Rhein-Derby gegen den FC Köln mit 1:0 gewonnen wurde, warteten die Gladbacher auf einen weiteren vollen Erfolg. Dieser ist nun gegen den VfB Stuttgart geglückt. <p>  Andererseits verzeichnet Augsburg gegen die Borussia eine wahre Gegentorflut (2,55 pro Partie).  </pre>


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<pre>Nürnberg verlor jedes seiner letzten sechs Bundesliga-Matches und ist seit 13 Spielen in Serie sieglos.  <p> Der DFB-Pokal war es auch, in dem die letzte Begegnung zwischen Darmstadt und dem HSV stattgefunden hat. Dieses Spiel datiert allerdings 28 Jahre zurück (07.03.1987) und lässt daher keinerlei Rückschlüsse für die kommende Bundesliga-Partie zu.  <p>  Nach den bisherigen Eindrücken droht die Eintracht nämlich viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt zu sein, um sich nun ausgerechnet im gefürchteten Signal Iduna Park von einer ernstzunehmenden Seite zu zeigen. <p> Dieses Ergebnis sollte der TSG 1899 Hoffenheim zumindest ein wenig Hoffnung geben, auch wenn ein neuerlicher Auswärtserfolg in der BayArena eine Überraschung wäre. Markus Gisdol gibt sich mit der Definition von Saisonzielen wie üblich zurückhaltend, doch das Erreichen eines internationalen Startplatzes würde wohl auch in Sinsheim mit Handkuss angenommen werden. In der vergangenen Saison schrammte die TSG knapp am Europa-Cup vorbei. <p>  Mit überfallartigen Angriffen und ihren an Klopp-Zeiten erinnernden Pressing-Attacken setzten die unter Peter Bosz nur noch im 4-3-3 agierenden Schwarz-Gelben dem VfL nämlich derart zu, dass der Auftaktdreier dank einer frühen 2:0-Führung bereits vor dem Pausenpfiff besiegelt war.  </pre> 


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<pre> Außerdem hat die Elf von Jupp Heynckes eine Scharte auszuwetzen. Vor der Länderspielpause kassierte der FCB die zweite Bundesliga-Niederlage seit dem Trainerwechsel. Ausgerechnet bei RB Leipzig verloren die Bayern mit 1:2 und haben damit die Meisterschaftsentscheidung vertagt.  <p> Nachdem für den deutschen Rekordmeister in der laufenden Saison lange Zeit alles viel zu einfach ging, stellten sich die Gladbacher Fohlen erneut als ein großes Ã„rgernis heraus: Beim 1:3 am Niederrhein blieb den Münchnern bereits zum dritten Mal in Folge gegen die Borussen ein Sieg versagt.  <p>  Mit diesem „Überfall“ wurde Schmidt auch bei jenem Triumph in der Dortmunder Festung dem Ruf gerecht, seine Mannschaft insbesondere in den Spitzenspielen mit einem vielversprechenden Matchplan auf den Plan zu schicken. Da sich ein solcher bei der unlängst erlittenen Schlappe beim FC Bayern jedoch noch nicht einmal ansatzweise erahnen ließ, dürfte eine umgehende Rehabilitierung nun namentlich auch für den Leverkusener Trainer eine Frage der Ehre sein. <p>  Dass der Abwehr im Überlebenskampf von Traditionswegen aber eine noch größere Bedeutung beigemessen wird, bringt derzeit vermutlich so manchen Werderaner um den Schlaf: Mit schon 36 Gegentreffern haben sich die Grün-Weißen schließlich wieder einmal als Schießbude der Liga inszeniert. <p>  Aber auch die Spieler wissen: „Wir hätten heute einen Punkt verdient gehabt. Wir sollten auf dem Auftritt aufbauen“, zeigte sich nicht nur Nürnbergs Enrico Valentini nach dem Spiel optimistisch.  </pre>


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<pre> „Mal gucken, was da möglich ist. Es ist sicher angenehm, mit den Punkten im Rücken da hinzufahren. Ein Bonusspiel ist es aber nicht.“  <p> Quoten Stand vom 30.11.2018, 09:07 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.   <p> Der Verlust des vorjährigen Top-Goalgetters ist aber wohl nicht maßgeblich verantwortlich dafür, dass sich für die Hessen am Dienstagabend eine ziemlich schlechte Prognose ergibt. Lässt man die bisherigen Auftritte der Lilien Revue passieren, läuft fast alles auf einen Sieg der Gäste hinaus. <p>  Mit Erfolg, wie Mittelfeldmann Sebastian Rudy bestätigt: „Jeder macht die Wege nach hinten.“ Vorher, so Nationalmannschaftskollege Joshua Kimmich, sei das „nicht immer“ so gewesen. Erst Heynckes achte nun wieder darauf, „dass wir als komplette Mannschaft verteidigen“.  <p> Um besagten Sieg zu bewerkstelligen, wollte Tuchel den Druck, den Nagelsmann sicher nicht von ungefähr heraufbeschwört, erstmal nicht an die Mannschaft heranlassen. Stattdessen gab er nach der Nullnummer gegen den Effzeh zwei Tage frei, „um Verletzungen auszukurieren, um mal durchzuschnaufen“.  </pre>


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<pre> Ein Szenario, das im Dortmunder Kosmos nach der 7:0-Galavorstellung gegen den „Club“ aber niemand aussprechen wollte. Vielmehr wurde der Moment genossen.  <p> Einziger Trost: Der Vorsprung auf die Gefahrenzone hat sich auch nach der Niederlage in der Fuggerstadt nicht geändert. Dennoch weiß auch 96-Coach Breitenreiter, dass es im Moment nicht gut läuft: „Wir haben es in den letzten Wochen einfach verpasst, die entscheidenden Schritte zu gehen.“  <p>  Wie der Gegner, so hat auch Kiel die letzten beiden Bundesligaspiele verloren. Mit nur fünf Punkten aus elf Partien spielen die Störche die schwächste Saison eines Bundesliga-Debütanten seit der legendären Tasmania aus Berlin in der Spielzeit 1965/66. In allen bisherigen fünf BL-Auswärtspartien in dieser Spielzeit konnte die KSV treffen – trotzdem sprangen in der Fremde nur zwei Punkte heraus. <p>  Quoten Stand vom 25.2.2019, 11:30 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Stellen die Fohlen in der nächsten Woche auch gegen Leverkusen ihre Heimstärke unter Beweis, könnte dann vielleicht schon ein abschließendes Remis in Darmstadt genügen, um zum zweiten Mal hintereinander den vierten Tabellenplatz ins Ziel zu bringen.  </pre>


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